Logopäden/-innen


Wendy Olsen

Lebenslauf

  • Grundschule in den Niederlanden
  • 1988-1995 HAVO-Diplom, Scholengemeenschap Albert-Schweitzer, Geleen (NL)
  • 1995-1999 Ausbildung zur Logopädin an der Hogeschool Zuyd Heerlen (NL)
  • 1999 Abschluss des Studiums als „Diplomlogopädin/NL – Bachelor of Health
  • 2011-? Ausbildung zur diplomierten Legasthenietrainerin

Beruf

Diplom-Logopädin (NL)/Bachelor of Health

Berufserfahrung

  • 1998 Praktikum Schule für Lernbehinderte Kinder in Rotterdam(NL)
  • 1999 Praktikum logopädische Praxis in Sittard (NL)
  • 1999 Praktikum Reha-Abteilung im Krankenhaus Heerlen (NL)
  • 2000 angestellter Logopädin Reha-Abteilung im Krankenhaus Heerlen (NL)
  • 2000-2003 Logopädin in einem Therapiezentrum in Kreis Heinsberg
  • 2003 Gründung und Leitung der eigenen Praxis für Logopädie Kusters & Olsen in Geilenkirchen
  • 2011 Gründung und Leitung interdisziplinaires Therapiezentrum "Therapiepunkt Geilenkirchen"

Qualifikationen und Fortbildungen/Weiterbildungen

  • Zertifizierte Legasthenie- und Dyskalkulietrainerin in Ausbildung (EÖDL)
  • Praxisanleitung von Logopädiestudenten
  • Direktes Arbeiten am Stottern im Kindergarten- und Grundschulalter - Möglichkeiten der Umsetzung des Non-Avoidance-Ansatzes mit kleinen und größeren Kindern
  • Behandlung von Fazialisparesen: Stimulation der orofazialen Muskulatur durch PNF
  • Zentral-auditive Verarbeitungsstörungen (ZAVS) bei Kindern – Grundlagen, Diagnostik und Therapie
  • Diagnostik und Therapie gestörter orofazialer Myofunktion vom Vorschul- bis zum Erwachsenenalter mit dem MÜO-Ordner
  • Sprachstandserhebnung – Sprachförderung in NRW
  • Möglichkeiten der Früherkennung von Sprachentwicklungsstörungen
  • Kursleiterin für Autogenes Training
  • Diagnostik und Behandlung der Facialisparese nach PNF
  • Die Neurofunktionelle Reorganisation nach Beatriz A.E. Padovan
  • Behandlung von Dysphagien in Neurologie, Geriatrie und freier Praxis
  • Reiki (Grad 1)
  • Sprachförderkonzept Die Language Route und ICH BIN MAX
  • Dysphagie, Methoden der Diagnostik und Therapie
  • Funktionelle Dysphagietherapie
  • Ernährung bei Dysphagiepatienten
  • Sprachentwicklung von Kindern und Sprachfördermöglichkeiten im Kindergarten
  • Erste Hilfe Ausbildung für Betriebshelfer
  • Logopädische Therapie bei Morbus Parkinson
  • Selektiver Mutismus bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Behandlung des Dysgrammatismus

Kim Wouters

Lebenslauf

  • 1990-1995 HAVO-Diplom, S.G. St. Michiel
  • 1995-1999 Ausbildung zur Logopädin an der Hogeschool Zuyd Heerlen (NL) 
  • 1999 Abschluss des Studiums als „Diplomlogopädin/NL – Bachelor of Health

Beruf

Diplom-Logopädin (NL)/Bachelor of Health

Berufserfahrung

  • 1999 OBD (Onderwijsbegeleidingsdienst) te Landgraaf
  • 1999 Praxis für Logopädie in Sittard und Kerkrade
  • 2003 Gründung und Leitung Praxis für Logopädie zusammen mit Wendy Olsen
  • 2011 Gründung und Leitung interdisziplinaires Therapiezentrum "Therapiepunkt Geilenkirchen"

Qualifikationen und Fortbildungen/Weiterbildungen

  • Kurstleiterin Progressive Muskelrelaxation (PMR)
  • Kursleiterin für autogenes Training (AT)
  • Kursleiterin Entspannungstrainerin für Kinder
  • Reiki (Grad 1)
  • Diagnostik und Behandlung der Facialisparese nach PNF
  • Dysphagie Methoden und Therapie
  • Funktionelle Dysphagietherapie
  • Ernährung bei Dysphagiepatienten
  • Die neuofunktionelle Reorganisation nach Beatriz A.E. Padovan
  • Myofunktionelle orofaziale Störungen
  • Diagnostik und Therapie der Sprechapraxie
  • Poltern, Therapie, Diagnostik und Theorie
  • Erste Hilfe Ausbildung für Betriebshelfer
  • Dysgrammatismus in Theorie und Praxis
  • Kommunikationsorientierte Therapie bei hörgeschädigter Kinder- Basiskurs
  • Demenz und Aphasie
  • Logopädische Therapie bei Morbus Parkinson

Heike Böven

Lebenslauf

  • 2000 Abitur am Städtischen Gymnasium Übach-Palenberg
  • 2000-2004 Studium der Logopädie an der Hogeschool Zuyd in Heerlen/NL

Beruf

Diplom-Logopädin (NL)/Bachelor of Health

Berufserfahrung

  • 2004 - 2006 angestellt als Logopädin in Vollzeittätigkeit in einer Praxis in Übach-Palenberg
  • seit 2006 angestellt als Logopädin in Vollzeittätigkeit im Therapiepunkt Geilenkirchen

Qualifikationen und Fortbildungen/Weiterbildungen

  • Zertifizierte Legasthenie- und Dyskalkulietrainerin (EÖDL)
  • Praxisanleitung von Logopädiestudenten
  • Pädagogische Intervention bei Kindern mit Legasthenie
  • Schriftspracherwerb aus linguistischer Sicht
  • Früherkennung von Rechenschwäche
  • Förderansätze über das Medium Bewegung
    Legasthenie-Dyskalkulie!? – Die Bedeutung der pädagogisch-didaktischen Hilfe bei 
  • Legasthenie, Dyskalkulie und anderen Schwierigkeiten beim Schreiben, Lesen und Rechnen
  • Legasthenie und LRS – Praktischer Ratgeber
  • Legasthenietraining im Erwachsenenalter
  • Legasthenietraining im Kindes- und Erwachsenenalter
  • Direktes Arbeiten am Stottern im Kindergarten- und Grundschulalter - Möglichkeiten der Umsetzung des Non-Avoidance-Ansatzes mit kleinen und größeren Kindern
  • Behandlung von Fazialisparesen: Stimulation der orofazialen Muskulatur durch PNF
  • Zentral-auditive Verarbeitungsstörungen (ZAVS) bei Kindern – Grundlagen, Diagnostik und Therapie 
  • Diagnostik und Therapie gestörter orofazialer Myofunktion vom Vorschul- bis zum Erwachsenenalter mit dem MÜO-Ordner 
  • Sprachstandserhebnung – Sprachförderung in NRW
  • Möglichkeiten der Früherkennung von Sprachentwicklungsstörungen

Sarah Hohnen

Werdegang

  • 2003 - 2007 Studium der Logopädie an der Hogeschool-Zuyd in Heerlen NL
  • 2000 - 2003 Berufskolleg Wirtschaft Geilenkirchen (Abschluss Abitur)
  • 1994 - 2000 Kreisgymnasium Heinsberg

Beruf

Diplom-Logopädin (NL)/Bachelor of Health

Neuer Inhaltsbereich

  • 2009 - 2010 Fachtherapeutin Neurologie DA
  • Seit 2007 Logopädin Therapiepunkt Geilenkirchen

Qualifikationen und Fortbildungen

  • 2009 - 2010 Fachtherapeutin für Neurologie DA
  • Kontext Sprachtherapie: Neuroanatomie, Neurologie, Neuropathologie
  • Ätiologie von Hirnschäden, bildgebende Diagnostikverfahren, operative & konservative Therapie
  • Umgang mit neuropsychologischen Begleitstörungen
  • Umgang mit gerontopsychiatrischen Störungen
  • Neuronale Plastizität und Therapieeffizienz
  • Alltagskompetenzen verbessern
  • Einführung in die prozessorientierte Gesprächsführung
  • Aphasie: Grundlagen, ICF, Diagnostik
  • Diagnostikverfahren, modellorientierte Diagnostik & Therapie mit LeMo
  • Ist das mein Patient? Umgang mit "Spezialfällen“
  • Sprachapraxie: Grundlagen & Diagnostik, Therapie mit ICF
  • Dysarthrophonie: Grundlagen, Formen, Diagnostik, Therapie, ICF
  • Dysphagie: Grundlagen & Diagnostik, Therapie & ICF, Trachealkanülenmanagement
  • Strukturierte Diagnostik und evidenzbasiertes Vorgehen in der Therapie von Schluckstörungen und klinisches Management bei tracheotomierten Patienten mit und ohne Dysphagie
  • Sprachstanderhebung – Sprachförderung in NRW
  • Behandlung von Fazialisparesen: Stimulation der orofazialen Muskulatur durch PNF
  • Bonner Stottertherapie – Therapie bei älteren Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
  • Praxisanleitung von Logopädiestudenten
  • Logopädie bei Morbus Parkinson

Verena Beumers

Werdegang

  • 2011-2013 angestellte Logopädin in logopädischer Praxis Aldenhoven
  • 2004-2011 angestellte Logopädin in sprachtherapeutischer Praxis Linnich (2008-2011 Fachliche Leitung) 
  • 1999-2003 Studium der Logopädie an der Hogeschool Zuyd Heerlen
  • 1990-1999 Bischöfliches Gymnasium St. Ursula Geilenkirchen

Beruf

Diplom-Logopädin (NL)/Bachelor of Health

Berufserfahrung

  • Seit 2013 angestellte Logopädin im Therapiepunkt Geilenkichen
  • Logopädische Praxen
  • Betreuung von verschiedenen Einrichtungen (Kindergärten, Krankenhäuser, Pflegeheime)
  • Mitarbeiterin der Sprachheilambulanz Düren
    Fachliche Leitung

Qualifikationen und Fortbildungen

  • Diagnostik grammatischer Entwicklungsstörungen
  • Myofunktionelle Therapie –Grundlagen in Theorie und Praxis
  • Phonologische Betrachtungsweise kindlicher Aussprachestörungen
  • „Wa-wa-was ist das?“ Stottertherapie mit Kindern
  • Das Kind mit ADHS zu Hause, im Kindergarten und in der Schule
  • ESGRAF und Kontextoptimierung – Diagnose und Therapie grammatischer Störungen
  • Symptomorientierte Stimmtherapie
  • Diagnostik phonologischer Störungen auf der Grundlage nichtlinearer phonologischer Störungen
  • LOS-Symposium: Lese-/Rechtschreibschwäche erkennen, beurteilen, helfen
  • Sprachanbahnung bei Kindern mit geistiger Behinderung durch Gebärden und Lesenlernen
  • Die funktionelle Dysphagietherapie (FDT)- Bartolome

Sarah Fresmann

Werdegang

  • Februar 2012 - April 2013 Zusatzausbildung zum Fachtherapeuten Stimme an der Düsseldorfer Akademie
  • September 2002 - Februar 2007 Fachhochschulstudium an der Hanzehogeschool te Groningen NL, Abschluss als Bachelor of Health
  • September 2001 - August 2002 Hochschulstudium der Pharmazie an der Rijkuniversiteit te Groningen NL, Propedeuse (Grundkurs) bestanden
  • Juli 1992 - Juni 2001 Gymnasium Laurentianum Warendorf, Abitur

Beruf

Diplom-Logopädin (NL)/Bachelor of Health

Berufserfahrung

  • Seit Mai 2014 Logopädin im Therapiepunkt Geilenkirchen
  • März 2007 - Mai 2014 leitende Angestellte in der logopädischen Praxis Schönfels
  • 2006 halbjähriges Praktikum im Pflegeheim in NL, Schwerpunkt Dysarthrie, Aphasie, Dysarthrophonien und internen Kursen für pflegendes Personal
  • 2005 halbjähriges Praktikum in der logopädischen Praxis Schönfels in Rastede, Schwerpunkte  Therapie bei Late Talkern, Kindern mit Sprach- und Sprechstörungen.

Qualifikationen und Fortbildungen

  • Der erfahrbare Atem, Ilse-Middendorf-Institut
  • Cursus Nederlanse Gebarentaal
  • Symposium: Slikken in etappes; Diagnosstiek en therapie bij kinderen in de verschillende slikfases
  • Cochlear Workshop
  • Studiedag ,,Nieuwe ontwikkelingen in de logopedie“
  • Neurofunktionstherapie für Mund, Augen, Körper und Hände
  • Funktionales Stimmtraining – Erlanger Modell
  • Autismus – eine Einführung in ein komplexes Behinderungsbild
  • Entwicklungsförderung autistischer Menschen – Verstehen, Kommunizieren und Lernen mit Strukturhilfen
  • Dr. Hinz dental: Myofunktionelle Therapie im orofazialen Bereich, ökonomisch und effizient!
  • Position Trainer – zur Vorbeugung und Therapie von Dysfunktionen im orofazialen Bereich
  • Ballovent – zur Verbesserung von Atmung und Haltung, sowie Vorbeugung und Therapie von Dysfunktionen im orofazialen Bereich
  • TAKTKIN – ein Ansatz zur Behandlung sprechmotorischer Störungen (Ausbildungskurs Erwachsene)
  • Dr. Hinz dental: Fragen aus der Praxis – Antworten aus der Praxis
  • Esgraf-R und Kontextoptimierung, Diagnose und Therapie grammatischer Störungen
  • Praxisseminar: Therapie phonologischer Störungen
  • Raupenkonzept
  • Das MODAK-Konzept – Kommunikative Aphasietherapie
  • Kontextoptimierung im Praxisalltag
  • SYMUT – Systemische Mutismus-Therapie
  • Tagessymposium CI im Klinikum Oldenburg
  • Weiterbildung zur Fachtherapeutin Stimme an der Düsseldorfer Akademie
  • Stimmtherapeutische Ansätze: AAP®, Arbeitsansatz Schlaffhorst-Andersen, funktionale Stimmtherapie, manuelle Stimmtherapie, Akzentmethode, hypnosystemischer Ansatz, etc.
  • Therapie bei Kindern, bei Dysarthrophonie, bei Sängern, Präventionsangebote, Gruppentherapie